Schaffa, schaffa, CBC-Seite baua

Eigentlich müsste ich diese Arbeit in Vollzeit machen, denn es ist nicht so wenig, wie es einem von außen vielleicht erscheint. Momentan mache ich das nebenberuflich, was auch die lange Entwicklungszeiten erklärt.
Wenn ich mit der Zeit genug Förderer meiner Arbeit bekomme, dann werde ich meinen Job kündigen und mich nur auf meine Aufgaben im Internet konzentrieren.
Schon die Tatsache, dass meine Arbeit im Internet schon oft angegriffen war und dennoch viele Menschen ermutigt hat, zeigt mir jedes Mal, dass Gott wirklich daran interessiert ist, dass ich mich mit dem Medium Internet weiter beschäftige und andere darin unterstütze.
Christliche Medienarbeit wird leider nicht sehr geschätzt, weil man eine Vorstellung von den Medienmachern hat, die oft total verdreht ist. So denkt man, dass ihre Arbeit nicht schwer genug ist, um sie zu beachten. Dabei bedenkt man nicht, dass solche Arbeit viel Zeit, Geld und auch körperliche Kraft kostet, auch wenn man die meiste Zeit vor dem Computer sitzt.
Seitdem ich als Blogger unterwegs bin, ist meine Sehkraft schwächer geworden und mein Bauch ist größer geworden, was nicht unbedingt gesund ist. Ich investiere meine Zeit lieber in die christliche Medienarbeit, anstatt eine lange Wanderung oder eine Radtour zu machen, was viel gesünder wäre.
Ich bin Gott dankbar, dass in der letzten Zeit einige Christen gab, die sich entschieden, mich finanziell zu unterstützen. Das waren aber ganz wenige, so dass ich immer noch in meine eigene Tasche greifen muss, um meine Medienarbeit zu finanzieren. Nur, weil ich nicht als Missionar in Afrika unterwegs bin, ist meine Arbeit nicht weniger wertvoll, denn dadurch wurden bereits viele Menschen gesegnet.
Ich hatte viele schlaflose Nächte, weil ich ständig darüber nachdenke, wie ich mit meiner Medienarbeit noch mehr Menschen mit der ermutigenden Botschaft des Evangeliums erreiche kann. Um aber manche genialen Ideen umzusetzen, brauche ich viel Geld, dass Gott mir nicht einfach so vom Himmel runterschmeißt, sondern durch die bereitstellen will, die mehr als genug haben.

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